John Deacon |
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Der mit 1,75 m kleinste und außerdem jüngste QUEEN-Musiker, der mit seinen gekonnten Bass-Riffs die Lieder wunderbar untermalte und perfektionierte, kam als letzter in die Band. So war er in der Lage, alles mit etwas mehr Abstand zu sehen. Er spürte etwas Besonderes, war sich aber bis zum "Sheer Heart Attack"-Album nicht sicher, was es war. Seine Songs ("Another One Bites The Dust", "I Want To Break Free") und seine Bassbegleitungen und -soli stellen einen wichtigen Teil von Queen dar. Geboren wurde er am 19. August 1951 in Leicester, ging dort auch zur Schule, machte sein Examen und studierte am "Chelsea College" in London Elektrotechnik und Physik. Erzogen und geprägt wurde er fast ausschließlich von seiner Mutter, da sein Vater starb, als John noch klein war. Erst mit vierzehn Jahren begann John, die Musik wirklich ernst zu nehmen. Er entschied sich für den Bass als Instrument, gründete seine erste Band und tingelte mit dieser durch Clubs und Freizeitheime. Als er jedoch nach London ging, ließ er seinen Bass und seinen Verstärker bei seiner Mutter, um sein Studium möglichst schnell zu vollenden und möglichst bald finanziell nicht mehr von seiner Mutter abhängig zu sein. Nachdem er dies mit Bravour geschafft hatte, bekam er einen Job als Teilzeit-Grundschul-Lehrer. So wurde er unabhängig und seine finanzielle Lage etwas aufgebessert. Jetzt dachte er auch wieder an das Spielen in einer Band. Brian, Roger und Freddie suchten zu diesem Zeitpunkt einen Bassisten für ihre Formation. Sie sahen und hörten John damals in einer Disco und waren begeistert. Da er aber ja schon in einer Band spielte, machten sie sich keine Hoffnungen und gaben deshalb eine Anzeige in einer Musikzeitschrift auf. Einige Leute meldeten sich, und zur großen Überraschung und Freude der drei meldete sich auch der Bassist aus der Disco, John Deacon. Er wurde ein unvergessener Teil der Band. Solo war John leidern nicht sehr aktiv. Er brachte nur den Song "No Turning Back" mit der Band "The Immortals" heraus.
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